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Forschen in Europa: nationale und europäische Fördermöglichkeiten

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Satelliten der Zukunft: Unterzeichnung des ersten Vertrages über 42,5 Millionen Euro
Das französische Zentrum für Weltraumforschung (CNES) und die Unternehmen Astrium und Thales Alenia Space haben den Vertrag für die erste Phase des Programms ?Satelliten der Zukunft? unterzeichnet. Das CNES ist der Projektträger dieser Initiative, die Teil des Programms Zukunftsinvestitionen im Bereich ?Weltraum? ist. Laurent Wauquiez, französischer Minister für Hochschulwesen und Forschung, begrüßt diese industrielle Konkretisierung: ?Der Weltraum ist ein perfektes Feld für Zukunftsinvestitionen.
Deutsch-französisches Projekt zur Synthese auf nichtleitenden Oberflächen bewilligt
Angelika Kühnle, Professorin für Physikalische Chemie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und André Gourdon, Direktor des materialwissenschaftlichen Instituts CEMES-CNRS in Toulouse, erforschen seit Januar 2012 gemeinsam die Synthese von organischen Molekülen auf nichtleitenden Oberflächen.
EINLADUNG ZUM PRESSEGESPRÄCH
Hintergrundgespräch zu Forschungsprojekten und Perspektiven der Graduiertenschule Chemische Biologie Die Graduiertenschule Chemische Biologie lädt alle interessierten Medienvertreter herzlich zu einem Hintergrundgespräch am Montag, 13. Februar 2012, um 16 Uhr im Büro des Rektors (Raum V 904/905) an der Universität Konstanz ein. Es erwartet Sie ein Einblick in bisherige Forschungsprojekte, ein Überblick über die strukturierte Doktorandenausbildung und ein Ausblick auf wissenschaftliche Schwerpunkte der kommenden Jahre ? auch in Hinblick auf die zweite Phase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder.
Sternenkreisel entpuppt sich als Vampir
Seit vielen Jahren rätseln Wissenschaftler, warum manche blitzschnell kreiselnde Neutronensterne ihre Umdrehungen wieder verlangsamen. Ein Astrophysiker am Max-Planck-Institut für Radioastronomie und am Argelander-Institut für Astronomie der Universität Bonn hat nun dieses Geheimnis gelüftet: Wie ein Vampir saugt der Neutronenstern von seinem Nachbarn Materie ab und wird dadurch schneller. Ist der Partnerstern erschöpft, verlangsamt der ?Parasit? wieder seine Bahnen. Die Studie ist jetzt in ?Science? erschienen.
Wissenschaftsrat warnt vor fortgesetztem Stellenabbau bei der PTB
Knapp vier Jahre nach der Evaluation der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) stellt der Wissenschaftsrat der PTB erneut ?ein hervorragendes Zeugnis als international führende metrologische Einrichtung? aus. In seiner jetzt veröffentlichten Stellungnahme
Internationales Expertentreffen zu Veränderungen von physikalischen Teilchen
Physik-Workshop am 6. und 7. Februar an der JLU in Zusammenarbeit mit dem Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
Scharfe Live-Bilder aus dem Mäusehirn
Feinste Strukturen des Gehirns aufzudecken, um seine Funktionsweise zu enträtseln ? diesem Ziel sind Forscher um Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Mit der von Hell entwickelten STED-Mikroskopie ist es ihnen erstmals gelungen, scharfe Live-Bilder aus dem Gehirn einer lebenden Maus aufzunehmen. In einer bisher unerreichten Auflösung von unter 70 Nanometern haben sie die winzigen Strukturen sichtbar gemacht, über die Nervenzellen miteinander kommunizieren. Diese Anwendung der STED-Mikroskopie eröffnet Neurobiologen und Medizinern neue Wege, grundlegende Vorgänge im Gehirn zu entschlüsseln. (Science, 3. Februar 2012)
Wissenschaftler entdecken möglicherweise bewohnbare Super-Erde
Wissenschaftler der Universität Göttingen und der Carnegie Institution for Science im amerikanischen Washington haben 22 Lichtjahre von der Erde entfernt einen möglicherweise bewohnbaren Planeten entdeckt. ?Diese Super-Erde bietet gute Voraussetzungen für die Existenz von flüssigem Wasser und von Leben, wie es auch auf der Erde vorkommt?, erklärt einer der Leiter der Studie, Dr. Guillem Anglada-Escudé von der Universität Göttingen.
In spröden Werkstoffen breiten sich Mikrorisse langsamer aus als bisher angenommen
Spröde Werkstoffe, wie zum Beispiel Glas, brechen durch die Ausbreitung von Rissen. Um das Bruchverhalten solcher Werkstoffe voraussagen zu können, müssen sowohl die Rissausbreitungsgeschwindigkeit als auch die Ursachen für die Risse bestimmt werden. Bisher beruhten die theoretischen Kenntnisse auf einer Maximalgeschwindigkeit, die der sogenannten Rayleigh-Geschwindigkeit entspricht, d.h. der Geschwindigkeit der akustischen Oberflächenwellen im Material (ca. 900 m/s).
Neue Trends in der Lasermaterialbearbeitung
In dieser von Optence e.V. in Kooperation mit dem Photonik-Zentrum Kaiserslautern e.V. durchgeführten Veranstaltung wird von führenden Herstellern und Einrichtungen über neue Trends in der Lasermaterialbearbeitung berichtet.