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Schon lange wissen die Himmelsforscher, dass unsere Sonne um das Zentrum eines großen Spiralnebels kreist, der etwa 100 000 Lichtjahre Durchmesser aufweist und 100 bis 300 Milliarden Sterne enthält. Aus Beobachtungen mit ...

Weltraumforschung 7. Die Gestalt der Milchstraße
Schon lange wissen die Himmelsforscher, dass unsere Sonne um das Zentrum eines großen Spiralnebels kreist, der etwa 100 000 Lichtjahre Durchmesser aufweist und 100 bis 300 Milliarden Sterne enthält. Aus Beobachtungen mit ...
Weltraumforschung 4. Das Rätsel der Gammastrahlen-Ausbrüche
Gammablitze sind die gewaltigsten Ereignisse, die im Universum beobachtet werden. Sie können in zehn Sekunden mehr Energie freisetzen als die Sonne in Milliarden von Jahren. Entdeckt wurden sie 1967 von US-Spionagesatelliten, die ...
Weltraumforschung 6. Die Verteilung der Dunklen Materie
Astronomen wissen bereits seit den 1930er-Jahren, dass draußen im All etwas existiert, das wir nicht sehen können. Seit einigen Jahren aber können sie die Verteilung der rätselhaften Materie in Galaxien und Galaxienhaufen dank ...
Weltraumforschung 8. Im All gibt es mehr Planeten als Sterne
Im Jahr 1995 verkündete eine Forschergruppe vom Observatorium Genf die Entdeckung des ersten Planeten in einem fernen Sternsystem. Er umkreist den 40 Lichtjahre entfernten Stern 51 Pegasi. Heute kennen die Astronomen 755 ...
Weltraumforschung 10. Leben auch auf dem Mars, Europa und Titan?
Neue Erkenntnisse gibt es auch aus unserem Sonnensystem. So zeigen die von Marssonden und –Rovern im vergangenen Jahrzehnt gewonnenen Daten, dass es auf dem Roten Planeten zumindest in der Frühzeit flüssiges Wasser gab und unter ...
Weltraumforschung 5. Dunkle Energie beschleunigt die Expansion des Alls
Entdeckt wurde die Dunkle Energie 1997 durch Beobachtungen eines bestimmten Typs ferner Supernovae. Anhand der Daten fanden zwei Astronomenteams heraus, dass sich das Universum nicht gleichmäßig ausdehnt, sondern dass sich seine ...
Weltraumforschung 9. Die wandelbare Sonne
Die Sonne – eigentlich ein großer Gasball – ist der universelle Energiespender für die Erde und das auf ihr entstandene Leben. Sie leuchtet seit Milliarden von Jahren ziemlich konstant. Dennoch gibt es mehrere sich überlagernde ...
Weltraumforschung: Die zehn wichtigsten Erkenntnisse der Astronomie
Dank neuer Teleskope, Supercomputer und anderer Forschungsinstrumente fanden Astronomen Antworten auf viele drängende Fragen. Ein Überblick über die zehn wichtigsten Durchbrüche der Astronomie der vergangenen 15 Jahre.
Autosalon-Vorschau : Pfiffige Minis locken nach Genf
Am 5. März ist es soweit, dann öffnet in Genf die erste große europäische Automesse des Jahres. Wir haben einige der zu erwartenden Highlights schon mal vorab zusammengestellt. Vor allem bei den Kleinwagen tut sich viel.
Heizkosten mit einfachen Mitteln zum Schmelzen bringen
"In der Regel fallen etwa 90 Prozent des jährlichen Heizbedarfes in der Heizperiode an. Zu Beginn des Jahres ist es meist besonders kalt – so wird allein bis Ende Februar oft ein Drittel des jährlichen Energiebedarfes verbraucht“, ...

Scienceticker - tagesaktuelle Nachrichten aus Wissenschaft und Forschung
Nachrichten aus der Wissenschaft, Aktuelles aus Forschung und Technik

Flächendeckende Klone
Die Seegraswiesen des Mittelmeers bestehen aus ebenso ausgedehnten wie alten Organismen. Zu diesem Schluss kommen französische und portugiesische Forscherinnen nach genetischen Untersuchungen. Das langsam wachsende Neptungras hat stellenweise bis zu 15 Kilometer große Klone gebildet, die einige zehntausend Jahre alt sein könnten.
Kosmischer Glockenschlag
Die Verschmelzung ausgebrannter Sterne hat gewisse Ähnlichkeit mit einem kosmischen Glockenschlag. Das zeigen umfangreiche Computersimulationen, die Garchinger Astrophysiker angestellt haben. Je kleiner das bei der Verschmelzung entstehende Objekt ist, desto höherfrequent sind seine Schwingungen ? ganz so, wie eine kleine Glocke heller klingt als eine große. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Anatomie eines Schwarms
Wenn im Meer Licht und Nährstoffe zusammenkommen, kann das Leben schnell reagieren. Einen besonderen Fall einer solchen Massenvermehrung haben australische Forscher im Detail studieren können. Indem ein großer Wirbel nährstoffreiches Wasser dicht unter der Meeresoberfläche einschloss, wurde er zur Brutstätte für einzellige Algen und die zugehörigen ?Weidetiere?. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
Testosteron macht egozentrischer
Testosteron wirkt nicht nur auf den Körper, sondern beeinflusst auch das Denken. Eine englisch-dänische Forschergruppe hat ermittelt, dass ein erhöhter Spiegel des Hormons die Neigung verstärkt, sich im Zweifelsfall auf das eigene Urteil zu verlassen. Als Folge sinkt der Nutzen, den Menschen aus einer Zusammenarbeit ziehen können.
Pflanze härtet Echsen ab
Eine in Australien berüchtigte Giftpflanze könnte schließlich doch noch ihr Gutes haben. Das Gewächs produziert ein sehr ähnliches Toxin wie die eingeschleppte Agakröte. Wo es vorkommt, scheinen allesfressende Echsen daher vergleichsweise immun gegen das Krötengift zu sein, haben australische Biologen entdeckt. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt
Hausmäuse werben mit komplexen Gesängen
Männliche Hausmäuse singen, um Partnerinnen anzulocken. Die Umworbenen schätzen die Lieder offenbar um so mehr, je komplexer die Melodien angelegt sind. Österreichische Forscher haben die Gesänge jetzt erstmals umfangreich analysiert.
Pupille reagiert auf eingebildetes Licht
In hellem Licht verengen sich ganz automatisch die Pupillen der Augen. Dieser Reflex ist weniger schablonenhaft als gemeinhin angenommen, demonstrieren Versuche schwedischer Psychologen. Die Pupillen ihrer Versuchsteilnehmer verengten sich unterschiedlich stark, obwohl die vermeintlichen Helligkeitsunterschiede nur eingebildet waren.
Zündeln im Weltraum
Ein internationales Forscherteam hat erstmals die Erlaubnis erhalten, in einem Raumfahrzeug gezielt Feuer zu legen. Die Gruppe, darunter auch Bremer Wissenschaftler, will mit ihrem Experiment herausfinden, wie sich Brände unter den Bedingungen der Beinahe-Schwerelosigkeit entwickeln ? und wie sie sich am besten verhindern lassen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
Furioses Ende eines Kometen
Immer wieder vergehen Kometen über der Sonne. Was genau dabei geschieht, haben amerikanische und schottische Forscher erstmals beobachten können. Indem der von ihnen studierte Komet durch die Korona der Sonne raste, zerfiel er in eine Reihe größerer Brocken, die sich rasch auflösten und dabei extrem kurzwelliges Licht aussandten. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Astro
1 Jahr, 19.000 neue Arten
Die Zahl der bekannten Spezies steigt in raschem Tempo, zeigt eine Erhebung amerikanischer Forscher. Im Jahr 2009 haben hauptberufliche und Hobbyforscher demnach 19.232 neue Arten von Tieren, Pflanzen, Algen, Pilzen und Mikroben beschrieben. Darunter waren 41 neue Säugetiere und 7 neue Vögel als Vertreter der vertrautesten und wohl am besten untersuchten Tiergruppen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt

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