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E-Musik/Oper: Filmtipp der Woche: Ariadne auf Naxos

Dokumentarfilm: Monks - The Transatlantic Feedback

Dokumentarfilm: Paris Was a Woman
Paris der Goldenen 1920er Jahre: Hier wirkten so unterschiedliche Künstlerinnen wie die Schriftstellerinnen Colette, Djuna Barnes und Gertrude Stein.
Drama: Prinzessin
Eine westdeutsche Großstadt ist das triste Revier der 18-jährigen Katharina (Irina Potapenko). Mit Yvonne (Henriette Müller), Jenny (Desirée Jaeger) und Mandy (Amina ...
Drama: Preußisch Gangstar
Buckow ist ein beliebter Kurort für Senioren etwa 50km nordöstlich von Berlin. Hier wachsen die drei Freunde Tino (Benjamin Succow), Oli (Mario Knofe) und Nico (Robert Ohde) auf. Sie ...
Dokumentarfilm/Musik: Heimatklänge
Drei Schweizer Stimm-Artisten haben das traditionelle Jodeln zu einer ganz eigenen Musiksprache weiterentwickelt. Erika Stucky, die als Kind in den USA lebte, zog mit acht Jahren ins Walliser ...
Thriller/Drama: Anderland
Mitten in der grauen Einöde steigt Andreas (Trond Fausa Aurvåg) aus einem Bus aus: Zwar weiß er nicht, wie er hierher kam, aber ein Empfangskomitee steht schon bereit und ...
Drama: Still Life
Der Minenarbeiter Han Sanming (Han Sanming) kehrt nach 16 Jahren in seine Heimat Fengjie am Jangtse zurück, um seine frühere Frau Missy ausfindig zu machen.
Drama: Geliebte Jane
Im britischen Hampshire des 18. Jahrhunderts weigert sich die junge Jane Austen (Anne Hathaway) unter die Haube wie ihr Bruder Henry (Joe Anderson) zu kommen. Zum Verdruss ihrer armen Eltern ...
Drama: Immer nie am Meer
Der österreichische Archäologieprofessor Baisch (Dirk Stermann) fährt mit seinem alkohol- und tablettensüchtigen Schwager Anzengruber (Christoph Grissemann) nach einer Feier ...

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Kritik: Resident Evil 3
TV- und Videoclipregisseur Russel Mulcahy lässt die „Resident Evil“-Serie, was den Produktionsaufwand betrifft, auf einem hohen Standard einfrieren. Kulissen, Kostüme, Makeup und digitale Effekte weisen einen wesentlich profunderen Tiefgang auf als die an den Haaren herbeigezogene Geschichte um den Untoten-Showdown in der Wüste. Doch die entscheidende Hoffnung stammt vom Vorbild. Teil 4 der Spielreihe brach mit alten Traditionen und wurde eines der besten Videospiele der letzten Jahre…vielleicht kann ein vierter Filmteil einen eben solchen Weg beschreiten? Angesichts der Einspielergebnisse sollte dieser nur eine Frage der Zeit sein.
Kritik: Shoot 'Em Up
Die ironische Anlehnung an ein ganzes Computerspielgenre setzt „Shoot Em Up“ konsequent um. Der Film ist ein gradliniger Dauerbeschuss auf Testosteron-Niveau. Dank guter Besetzung und richtigem Rhythmus serviert der Streifen mit kurzer Lauflänge lässiges Hirntodkino.
Kritik: Death Sentence - Todesurteil
Dreht James Wan immer denselben Film? Selbstgerechte Männer, die nichts mehr zu verlieren haben, spielen sich bei dem US-Regisseur gerne zu Richtern und Henkern auf, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. „Death Sentence“ bietet geradlinige und technisch ansprechend photographierte Bilder voller unbändiger Energie, einen grandiosen Kevin Bacon, aber eine menschenverachtende Grundaussage, die Humanisten in Scharen aus den Kinosälen treibt.
Kritik: Zimmer 1408
Handelt es sich um eine Stephen King-Adaption, die es irgendwie auf die Leinwand schafft, beginnt bei den meister Zuschauern und Lesern das große Zittern. Zu viele von Kings Werken landeten als B- und C-Ware in düsteren Videotheken-Ecken und noch schlimmeren TV-Restverwertungsplätzen. Aber im Fall von "Zimmer 1408" ist Aufatmen angesagt. Freunde von einer gesteigerten Pulsfrequenz bekommen feuchte Handflächen und der Rest erfreut sich an einem Drama auf TV-Niveau. Wer "Sometimes They Come Back…Again" oder "Maximum Overdrive" erdulden musste, weiß, es hätte VIEL schlimmer kommen können.
Editorial: Im Bereich des Phantastischen...
wird sich Regisseur Guillermo del Toro ("Hellboy") weiterhin umtun. Nach seinem großen Erfolg mit "Pan's Labyrinth" steht zunächst die Fortsetzung zu Hellboy im Terminkalender des Mexikaners. Danach will er sich jedoch einem Herzensprojekt widmen - der Verfilmung des H.P. Lovecraft-Romans "At the Mountains of Madness" aus dem Jahre 1931. Der Plot dreht sich um eine Antarktis-Expedition und eine Bedrohung, die dort in den Ruinen einer verlorenen Zivilisation wartet. Näheres zur Besetzung ist noch nicht bekannt. Mit Klassikern und älteren Stoffen scheint es del Toro überhaupt zu haben: Angeblich denkt er für Warner Bros. weiterhin über eine Neuverfilmung von "Tarzan" nach.
News: Boxoffice: Jodie Foster kommt an
Häufig sieht man Jodie Foster nicht mehr im Kino. Ab 27. September ist es wieder soweit. Dann startet auch hierzulande der Thriller "Der Fremde in Dir", in dem Foster die Hauptrolle übernimmt. Der Film von Neil Jordan ("The Crying Game") konnte sich in den USA am Wochenende vom Start weg auf den ersten Platz des Box Office setzen. Er spielte allerdings nur 14 Millionen Dollar ein, was gemessen an den sonstigen Startergebnissen eines Foster-Vehikels vergleichsweise bescheiden bleibt.
News: Sinneswandel in Berlin: Cruise dreht im Bendlerblock
Die "FAZ" jubiliert, denn Hollywood scheint für die Würde Berliner Erinnerungsorte nicht länger eine Gefahr: Tom Cruise spielt den Hitler-Attentäter Stauffenberg in Bryan Singers Thriller "Valkyrie" - und darf nun doch im Bendlerblock vor die Kamera, an jenem Ort, wo Stauffenberg erschossen wurde. Zunächst sahen die Berliner Ministerien die Würde des Ortes nicht vereinbar mit dem Gedanken einer bloßen Filmkulisse und verboten einen Dreh vor Ort, was für hitzige Feuilleton-Debatten sorgte. Jetzt jedoch folgte die Kehrtwende: Drehgenehmigung erteilt. Jetzt kann Singer sicher nicht mehr anders, als ein Meisterwerk abzuliefern.
News: Cillian Murphy zusammen mit Al Pacino in "Dali"-Film
Der britische Schauspieler Cillian Murphy ("Sunshine") wird an der Seite von Hollywood-Legende Al Pacino im Salvator Dali-Biopic "Dali & I: The Surreal Story" zu sehen sein. Andrew Niccol ("Gattaca") wird bei dem Streifen Regie führen. Der Film basiert auf der autobiographischen Buchvorlage "Dali and I" des Kunsthändlers Stan Lauryssens. Ab 2008 soll gedreht werden, als Dali wird natürlich Al Pacino zu sehen sein. Murphy soll den Part Lauryssens übernehmen.
News: Ron Howard dreht "The Emperors Children"
Variety meldet, dass Ron Howard für Universal die Verfilmung des Claire Messud Romans "Des Kaisers Kinder" übernehmen wird. Der dreht sich um drei Absolventen einer Eliteuniversität, die – um die 30 – feststellen müssen, dass sie ihren hohen Ansprüchen bislang nicht gerecht wurden und sich an ihrem Wunschwohnort New York eigentlich nur durchkämpfen. Noah Baumbach, gefeierter Regisseur und Drehbuchautor des Independent-Erfolgs "Der Tintenfisch und der Wal" adaptiert den Stoff derzeit. Howards geplantes Arbeitspensum legt somit noch ein gutes Stück zu: er ist weiterhin als Regisseur der Filme "Frost/Nixon" sowie des Da Vinci-Code Prequels "Angels & Demons" verzeichnet. Außerdem wurde ihm ein Remake des Haneke-Thrillers "Caché" angetragen.
News: Bays neues Projekt: "2012"
Michael Bay's "Transformers" sind in den USA soeben erst rekordträchtig angelaufen, da gibt Drehbuchautor Roberto Orci bereits Details zum neuen Projekt der beiden bekannt. So schreibt er derzeit zusammen mit Drehbuchpartner Alex Kurtzman an einem Skript mit dem Titel "2012: The War for Souls", das Bay in den kommenden Monaten verfilmen soll. Es basiert auf dem gleichnamigen Buch von Whitley Strieber, dem US-amerikanischen Autor, der auch die Inspiration zu Roland Emmerichs "The day after tomorrow" gab, und in seinem autobiographisch geprägten Roman "Communion" 1987 behauptet hat, er sei von "Besuchern" vielleicht nicht-menschlichen Ursprungs entführt und untersucht worden. "2012" formuliert derweil eine eigene neue Theorie über Außerirdische und nimmt ein prominentes Datum des Maya-Kalenders zum Anlass, für Unbehagen zu sorgen: der endet nämlich just am 21. Dezember des besagten Jahres.