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SPIEGEL ONLINE - Kultur
Nachrichten zu Kultur und Kunst, Fernsehen und Kino, Pop und Theater. Reportagen, Service, Rezensionen, Interviews.

Heute in den Feuilletons: "Endorphin-Tralala"
Die "Welt" staunt über das Verhältnis von Mensch und Hund in den Bildern von Lucian Freud. Die "taz" bewundert originelle Ganoven- und Dirnenfilme aus den Dreißigern. Der "Tagesspiegel" wirft musikalisches Prozac von Madonna ein.
Austro-Popper Bilderbuch: "Wir wussten - das ist geiler Scheiß"
Goldkettchen und Falco-Pose - Bilderbuch wollen den deutschsprachigen Pop retten. Und das als Österreicher! Wie soll das gehen? Wir fragen Bandkopf Maurice Ernst, Ex-Klosterschüler und bestangezogener Mann des Landes.
Lebensgefühl der Mittzwanziger: "Herzlichen Glückwunsch, aber ihr kotzt mich an"
Ein Plädoyer fürs Scheitern: Mit "Das Gegenteil von Einsamkeit" gelang Marina Keegan ein Porträt ihrer Generation - sie wurde in den USA gefeiert, hat diesen Erfolg selbst aber nicht mehr erlebt.
Kommentar zur EU-Flüchtlingspolitik: Die Boote sind voll
In Brüssel tagt heute die EU-Kommission zur europäischen Flüchtlingspolitik. Beschlüsse sind nicht zu erwarten - die Kommissare wollen sich erst orientieren. Was muss noch passieren, bis sie endlich handeln?
Dragqueen Conchita Wurst: "Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass der ESC reicht"
Neues Buch, neue Single - alles Wurst? Die 26-jährige ESC-Gewinnerin Conchita Wurst lässt sich Zeit mit der Entscheidung, ob sie Musikerin, Modemuse oder Polit-Aktivistin sein will. Vielleicht sollte die Dragqueen mal nach Moskau reisen.
"The Walking Dead"-Drehort: Zombiestadt zu verkaufen, echtes Schnäppchen
Wie viel würden Sie zahlen, um inmitten einer Zombie-Kulisse zu leben? Der Ex-Bürgermeister von Grantville hat womöglich ein Schnäppchen für Sie: neun Häuser, die als Kulisse für "The Walking Dead" dienten. Startangebot auf Ebay: 680.000 Dollar.
Abgehört: Die wichtigste Musik der Woche
Wer etwas über sexuelle Ekstase und Selbstunterwerfung wissen will, braucht keine 50 Graustufen, sondern das gleißende neue Album von Purity Ring, weiß Gastkritiker Jens Balzer. Außerdem: Bilderbuch! Future Brown! Drake!
Palästina-Konflikt: Der Verrat als Notwendigkeit
Israels berühmtester Schriftsteller erzählt vom Verrat als kreativem Prozess: Amos Oz' "Judas" ist auch eine Anregung, sich im Nahost-Friedensprozess von eingefahrenen Denkmustern zu lösen.
Heute in den Feuilletons: "Spock ist ein Bastard"
Mit der Gummisexpuppe bei Puccini können die Kritiker nicht viel anfangen, aber der Geschlechterkampf bei Bartok kommt gut an: Calixto Bieito inszeniert an der Komischen Oper. In der "NZZ" trauert Georg Klein um Leonard Nimoy.
Architektur-Exzentriker: Säulen im Zeichen des Großen Bären
Unter der Schlangenskulptur ließ Luis Buñuel Tänzerinnen auftreten: Die Eröffnung des Museums "El Eco" in Mexiko war Höhepunkt der Karriere von Mathias Goeritz. Eine Ausstellung würdigt nun den vergessenen deutschen Architekten.

welt.de - Fernsehen


Late Night: Wetten, dass nichts passiert, wenn Gottschalk Wirres redet?
Die 170. Ausgabe von "Wetten, dass..?" war rundum durchschnittlich. ZDF-Moderator Thomas Gottschalk jedoch schien mit sich zufrieden ? und verstieg sich zu Aussagen, für die andere Kollegen Probleme bekommen würden.
Late Night: Ist der Ruf erst ruiniert, uriniert es sich ganz ungeniert
Niels Ruf ist zurück. Seit einem Jahr versucht er in der Prime Time ein Comeback als Late Night Talker beim Abo-Kanal ?Sat.1 Comedy". Was als vielversprechendes Experiment begann, gerät langsam vor die Hunde. Der Stargast des gestrigen Abends war ein Kampfterrier namens Wotan.
Late Night: Wowereit muss Hartz IV verteidigen
Stellvertretend für alle Hartz-IV-Empfänger zerbrach sich Maybrit Illner den Kopf, wo sie einmal enden könnte. Mut machte die Diskussion mit Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) nicht. Nur FDP-Chef Guido Westerwelle lächelte zufrieden vor sich hin.
Late Night: Wie Castro die Revolution exportierte
Tatu ist nicht nur der Name einer russischen Girl-Group, sondern auch der Kisuaheli- Deckname des kubanischen Revolutionsführers Ernesto ?Che" Guevara während seiner Kongo-Mission, lehrt der Doku-Zweiteiler ?Fidel, der Che und die afrikanische Odyssee".
Late Night: "Und wieder geht ein Jahr" - zum letzten Mal
Zum 27. und letzten Mal wurde die "Goldene Stimmgabel" von ihrem Erfinder Dieter Thomas Heck präsentiert. Zu sehen und hören waren die absoluten Absahner der Musikbranche - egal ob sie rocken, swingen oder schunkeln.
Late Night: Oskar Lafontaine und die Millionenspende
Sandra Maischberger in Bestform: Bei ihrer Talkshow am Dienstagabend über die Erbschaftssteuer zeigte sie, was eine gute Moderatorin ausmacht: Vielredner in Schach halten, verblüffende Fragen stellen, immer wieder nachhaken. Ihre Qualitäten bekam vor allem Oskar Lafontaine zu spüren.
Veronica Ferres: Ein Filmpreis ist nicht das Wichtigste in ihrem Leben
Sechs Jahre lang hat Jutta Gallus um ihre Kinder kämpfen müssen, die in der DDR festgehalten wurden. Jetzt ist ihr Schicksal verfilmt worden: "Die Frau vom Checkpoint Charlie", mit Veronica Ferres. Die ARD preist den Film als TV-Highlight des Herbstes an. WELT ONLINE hat mit der Schauspielerin gesprochen.
Late Night: Pauli hält nochmal ihre Parteitagsrede
Die Sendung begann noch ganz friedlich. Verbraucher-Minister Horst Seehofer hielt bei "Beckmann" sogar eine kleine Laudatio auf die Fürther Landrätin. Ein langweiliger Fernseh-Abend schien dem Zuschauer bevorzustehen. Doch dann kam Gabriele Pauli.
Late Night: Wer Nachbarn hat, braucht keine Feinde
Krawall für die Quote: In seiner neuen Doku-Soap "Willkommen in der Nachbarschaft" hetzt RTL 2 Probanden und Jury gegeneinander auf ? um sich anschließend auf infame Weise über sie lustig zu machen. Ein weiterer Tiefpunkt der Fernsehunterhaltung.
Late Night: Kai Pflaume operiert wieder am offenen Herzen
"Nur die Liebe zählt" geht in eine neue Staffel. Seit 14 Jahren kittet Kai Pflaume mittlerweile Beziehungen und führt Familien zusammen. Damit rührt er ein Millionenpublikum zu Tränen, deren Anlass es kurz darauf schon wieder vergessen hat .


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Aktuelle Kultur-Nachrichten, Informationen und Interviews rund um die Themen Kultur, Feuilleton, Literatur, Kunst, Film und Musik. Dazu Reportagen und Kritiken.

Grimme-Preis: Auszeichnungen für Tukur-"Tatort" und Senioren-Komödie
Der "Tatort" mit Ulrich Tukur hat den renommierten Grimme-Preis erhalten: Weitere Auszeichnungen gingen an die ARD-Produktionen "Bornholmer Straße" und "Altersglühen".
Der Fall Edathy: Stegner hat Twitter
#Bamboleo aus Bordesholm: Der SPD-Politiker Ralf Stegner wünscht in den sozialen Medien gerne einen schönen Tag ? und Sebastian Edathy raus aus seiner Partei.
Rembrandt-Ausstellung: Schmiererey!
Im Alter entwickelte Rembrandt einen eigenen Schluderstil. Nur so konnten seine größten Bilder entstehen. Eine Ausstellung in Amsterdam würdigt sein Spätwerk.
John Williams: Im Kampf der Elemente
Die Wiederentdeckung von John Williams' "Stoner" war ein Sensationserfolg. Nun erscheint mit "Butcher's Crossing" ein Abenteuerroman, der das Mysterium Amerika erkundet.
Gleichstellung: Im reaktionären Nebel
Das Märchen vom Gender-Wahn schafft es auf Bestsellerlisten. Die Gleichstellungsdebatte wird so zu einem Angriff linksgrüner Gutmenschen auf die deutsche Kultur gemacht.
Yanis Varoufakis: Kapitalismus, die mythische Macht
Der neue griechische Finanzminister Yanis Varoufakis liebt die antike Mythologie. Seine Metaphorik liefert den Schlüssel zu seinem Theorietempel.
Feridun Faxt: Die Stille nach dem Erbrechen
Unser Kolumnist ist jetzt Mainzer und weiß, was tun, wenn die Wurst wackelt. Sollen die Frankfurter doch sagen, er hat einen Schuss an der Waffel! Das Fax der Woche
Smart TV: Hör mir mal gut zu, Lügenfernseher!
Schluss mit dem Gejammer über die Abhörmöglichkeiten durch Smart TV. Immerhin kann man das Programm damit direkt vom Fernsehsessel kritisieren.
"Bande de filles": Mädchen, hart und strahlend wie Diamanten
"Bande des filles" spielt in der französischen Banlieue. Doch trotz seines Realismus ist es kein Sozialdrama, sondern ein kunstvoll inszenierter Film über Individualität.
Christine Lavant : Racheengel in eigener Mission
Weit mehr als eine ungefickte Alleinstehende nannte sie einst Thomas Kling. Die Feministinnen dieser Tage haben ihre Probleme mit der Lyrik von Christine Lavant.